All posts by Leipziger Liebelein

Hej! Als Rostocker Küstenkind bin ich vor ein paar Monaten in Leipzig gestrandet. Begleitet mich auf der Suche nach außergewöhnlichen Orten, aufregenden Veranstaltungen, kaufrauschbegünstigenden Geschäften und nach alledem, was diese Stadt zu meinem neuen Heimathafen ausmacht.

Berlin – Leipzig für anderthalb Tage !

Was diese dunklen und kalten Tage zwischen Weihnachtsstress und lustloser Silvesterplanung ein Stückchen besser macht? – Besuch von geliebten Menschen! Ob eine Woche oder auch nur ein Tag – sich mal nicht auf ein stabiles Netz verlassen zu müssen und bunte Emoticons zu entschlüsseln kann etwas sehr befreiendes haben. Ganz abgesehen von dem warmen Gefühl der Geborgenheit und Zuneigung, das einen prompt überfällt, so bald man sich auf dem Bahnhof gefunden und erstmal herzlich gedrückt hat. Aus diesem Grund (und vielen weiteren!) fieberte ich den ganzen Herbst schon auf den ersten Besuch von B in meinem neuen Heimathafen Leipzig entgegen! Ein ganzes Wochenende sollte uns gehören – und die gemeinsame Zeit selbstverständlich ordentlich genutzt werden (wo wir auch schon beim Thema Bewegung wären)…

12388008_1074688239231654_1429184160_n

Weiterlesen …

Straßburg, mon amour!

Zugegeben: Straßburg ist nicht Paris und auch nicht die Provence, aber mein Herz schlägt trotzdem jedes Mal ein wenig schneller, wenn ich an die heimliche Hauptstadt Europas denke. Das kommt natürlich nicht von ungefähr: So habe ich im vergangenen Jahr für sechs Monate den deutschen Norden für den französischen Osten, die Ostsee gegen den Ill, die Uni gegen ein Praktikum eingetauscht und konnte in dieser Zeit einen kleinen Einblick in das savoir vivre à la francaise bekommen. Nichtsdestotrotz lohnt sich aber auch schon ein Kurztrip ins Elsass – was ihr dort auf keinen Fall verpassen dürft, verrät euch meine kleine Liebeserklärung an Strasbourg!

12048510_1044479645585847_933408942_n

Weiterlesen …

Über die Lust und den Frust beim Umziehen

Mit dem Umziehen verhält es sich ähnlich wie mit dem Konto-Überziehen: Keiner mag es und (fast) jeder macht’s dann doch einmal. Laut einer Umzugsstudie aus dem Jahr 2009 sogar ziemlich viele: Demnach wechseln pro Jahr in Deutschland 4, 8 Millionen Haushalte ihren Wohnort, was umgerechnet etwa 8.415.032 Menschen entspricht.Nun mag sich manch einer aus berechtigten Gründen fragen, was denn der Umzug nun wiederum mit unserem neuen Thema zu tun hat. Hier gibt ein Artikel des Focus Antwort: Volks SPORT Wohnungswechsel ! Tatsächlich ist da ja auch vieles dran: Erst muss man seine alte Wohnung genau auf Fehler und Mängel inspizieren, Schränke, Schubladen und lieb gewonnene Verstecke ausräumen, Kleidung, Gegenstände, Möbel müssen untersucht, verpackt, ausgemistet, verschenkt, verkauft oder weg geworfen werden, Wände müssen neu verputzt oder zumindest neu angestrichen werden und am Ende soll die Wohnung, die so lange den Dreh- und Angelpunkt des eigenen Lebens darstellte, an den Nachmieter im Top – Zustand übergeben werden, was so viel heißt wie: Niemand darf mehr in dieser Wohnung Anzeichen dafür entdecken, dass ihr dort gelebt habt. Weiterlesen …

Ein Nachmittag am Meer

Es gibt einen riesengroßen Vorteil, wenn man sich eine Stadt als Lebensmittelpunkt ausgesucht hat, die im Norden von Deutschland angesiedelt ist: Man hat es nicht weit zum Meer. Wer wie ich im Herzen ein wahres Kind der Küste ist, weiß diesen Punkt umso mehr zu schätzen, wenn er sich je nach Lust und Laune spontan in die S-Bahn setzen, 20 Minuten lang seine Vorfreude schüren und dann nach ca. 10 Minuten Fußmarsch die Ostsee zu seinen Füßen vorfinden kann.

dscn5710

Weiterlesen …

12 Dinge, die ich in diesem Sommer tun möchte

Schon klar: So nützlich „To do“ – Listen auch sind, so richtig Spaß machen sie in der Regel eigentlich nicht, beinhalten sie doch immer das ungute Gefühl, das man -statt in aller Ruhe seinen Kaffee zu trinken – mindestens drei andere, vermeintlich wichtigere Dinge erledigen könnte…Umso glücklicher bin ich mit meiner aktuellen Monats-Aufgabe: „Erstelle deine persönliche Sommer-To-Do-Liste!“ – denn was gibt es schließlich Schöneres, als sich schöne Pläne auszudenken, mit denen der Sommer noch ein bisschen besser werden kann? Da ich außerdem in diesem Monat bislang nicht untätig gewesen und – man mag es gerade kaum glauben – es tatsächlich auch schon ein paar Tage mit Temperaturen über 22 Grad gab, kann ich einige bereits mit einem „Geschafft“ Häkchen abhaken. Wiederholung nicht ausgeschlossen…

11651135_983267371707075_2062898538_n (1)

Weiterlesen …

Sommer im Kopf: Teil 1

Wie jede Weihnachtszeit ihre eigenen Christmas-Songs hat, besitzt auch der Sommer seine ganz eigene Playlist, die uns – auch bei schwankenden Temperaturen – sofort zurück an Orte und in Situationen transportiert, die wir mit der schönsten Zeit des Jahres verbinden. Für uns Grund genug, euch ein paar Anregungen zu geben, welche Songs vielleicht noch in euer Repertoire aufgenommen werden sollten, um den Soundtrack eures Sommers festzuhalten.  Weiterlesen …

Pssst…Geheimnis!

Geheimnisse gibt es bekanntlich wie Sand am Meer – da ist es manchmal gar nicht so leicht, den Überblick hinsichtlich der Flut von Lügen, Intrigen und dunklen Geheimnissen zu bewahren. Für uns Grund genug, um euch mit unserer Liste über „Pssst…Geheimnis!“ einen Anker in das wilde Wellenmeer zu werfen, damit ihr ohne falsche Skrupel und Sorgen tief in den Sog von Klatsch, Tratsch und Tiefgang abtauchen könnt.

Weiterlesen …

Ode an den Jürgeley

Wer nicht damit gesegnet ist, schon früh morgens (nach nur 5 Stunden Schlaf) mit bester Laune und voller Tatendrang aus dem Bett zu hüpfen, für den kann sich ein Dienstagmorgen sehr grau, sehr ungemütlich und seeeehr doof anfühlen. Haut mich das als passionierter Langschläfer – und am liebsten im  Bettfrühstücker – aber schon nicht mehr aus den Federn, so ließ mich die SMS einer Freundin heute morgen schlagartig wach werden. Nichtsahnend klickte ich auf den geschickten Link und las mit schlafverklebten Augen: WDR – Nachttalker Jürgen Domian hört auf! WAAAAAAS??  Weiterlesen …

Über den Reiz von Geheimnissen

Mit Geheimnissen ist es bekanntlich ja so eine Sache: Jeder von uns besitzt welche. Manches behalten wir aus Scham, Selbstschutz, oder aus Loyalität zu jemand anderen für uns, in vielen von uns tobt die Neugier, Geheimnisse aufzudecken und den Menschen um einen herum Bekenntnisse zu entlocken und trotzdem plädieren wir alle für die Wahrheit, Offenheit und Transparenz in der Öffentlichkeit und im privaten Umfeld. Wie Freud und Leid begleiten uns Geheimnisse ein Leben lang, laut einer Studie beginnen bereits Kleinkinder von 2 Jahren Lügen zu erfinden und wer erinnert sich nicht an kunstvoll ausgeschmückte Geschichte vom Schulausflug oder kleine Streiche, die man mit den Kindergartenfreunden ausführte, Zuhause aber besser verschwieg? Weiterlesen …