Tag Archives: Essen&Trinken

Ich hab dann mal Hunger: Shiori

Der Besuch im Shiori ist nun schon eine Weile her, aber weil ich mich so sehr in den Laden verliebt habe, möchte ich euch trotzdem von meinem Besuch berichten! 🙂 Dazu drehen wir die Zeit noch mal um ein paar Monate zurück: Dieses Jahr haben mein Freund und ich beschlossen statt mit Geschenken, verwöhnen wir uns mit einem richtig tollen Restaurantbesuch. Kein „Ach, das ist doch eigentlich zu teuer“ und kein „Das könnten wir ja auch zu Hause kochen“. Einfach nur hingehen, genießen und einen schönen Abend miteinander verbringen. Da wir beide seit Jahren von einer Japanrundreise träumen, ist unsere Wahl auf ein kleines, japanisches Restaurant in der Max-Beer-Straße gefallen: das Shiori.

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Café Hopping in Schöneberg

Dieser kulinarische Spaziergang durch Schöneberg startet, wo auch sonst, in einem netten Café: dem Barkett. Hier gibt es vegane Köstlichkeiten und jeden Sonntag einen ausgiebigen Brunch mit Salaten, Kuchen, Suppen, Aufstrichen und allerlei feinen Dingen. Schmeckt ziemlich gut und kostet exklusive Getränke 17 Euro. Gestärkt und voller Energie schlendert ihr dann über die Langenscheidtbrücke und biegt an der ersten Kreuzung links in die Crellstraße ein.

Barkett Collage

Ein guter Start in den Tag: leckeres Essen und hübsches Schattenspiel

Wer keine Lust auf vegan hat, aber trotzdem gerne mit einem leckeren Frühstück beginnen möchte, der findet auf dem Weg vielerlei leckere Alternativen. Da wäre zum Beispiel das französisch angehauchte „La Cantine d’Augusta“ in der Langenscheidtstrasse, wo sich alles um köstlichen Käse und guten Wein dreht. Oder das Café Lili Marleen, eine Hommage an Marlene Dietrich, Weiterlesen …

Ich hab dann mal Hunger: Espresso Zack Zack

14081463_1249706221729854_1672930028_nWer nicht gerade in Reudnitz aufgrund der günstigen Mieten wohnte, hatte lange Zeit wenig Anhaltspunkte, um trotzdem den Weg aus der hippen Südvorstadt in den wilden Osten von Leipzig zu wagen. Wie es der Lauf der Zeit stets so will, ist Reudnitz in der Hipster Achtung allerdings aufgestiegen: Immer mehr kleine sympathische Läden und Cafés wie die Eisdiele Gustav H in der Baedekerstraße, die Bar Fischladen in der Dresdner Straße oder der wohl schönste Freisitz (Substanz) , der zugegeben schon seit den 90ern das Potenzial von Reudnitz erkannt hat, entscheiden sich nicht für Plagwitz oder Karli, sondern für die Gegend rundum den Lene-Voigt-Park. Seit März 2015 mit dabei: Das Espresso Zack ZackWeiterlesen …

Wien sehen…und glücklich sein!

Wien. Seit ich ein kleines Mädchen bin, war Österreichs Hauptstadt mein Sehnsuchtsziel Nummer Eins. Nicht, dass ich etwas gegen Schwimmen mit Delfinen auf den Malediven oder Hippie Revivals in San Francisco gehabt hätte. Ganz und gar nicht! Aber mehr als kitschige Postkarten und hippe Modefotostrecken haben meine Kindheit eben die drei Filme rundum das Leben und Lieben von Sisi sowie das aufregende Treiben von Kommissar Rex (natürlich in Erstbesetzung!) geprägt. Seitdem wollte ich in die Stadt von Schönbrunn,  Wiener Prater, Wurstsemmeln und Kutschfahrten! 24 Jahre musste ich warten, nun war es über Ostern endlich so weit: Vienna was calling!

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Berlin – Leipzig für anderthalb Tage !

Was diese dunklen und kalten Tage zwischen Weihnachtsstress und lustloser Silvesterplanung ein Stückchen besser macht? – Besuch von geliebten Menschen! Ob eine Woche oder auch nur ein Tag – sich mal nicht auf ein stabiles Netz verlassen zu müssen und bunte Emoticons zu entschlüsseln kann etwas sehr befreiendes haben. Ganz abgesehen von dem warmen Gefühl der Geborgenheit und Zuneigung, das einen prompt überfällt, so bald man sich auf dem Bahnhof gefunden und erstmal herzlich gedrückt hat. Aus diesem Grund (und vielen weiteren!) fieberte ich den ganzen Herbst schon auf den ersten Besuch von B in meinem neuen Heimathafen Leipzig entgegen! Ein ganzes Wochenende sollte uns gehören – und die gemeinsame Zeit selbstverständlich ordentlich genutzt werden (wo wir auch schon beim Thema Bewegung wären)…

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Straßburg, mon amour!

Zugegeben: Straßburg ist nicht Paris und auch nicht die Provence, aber mein Herz schlägt trotzdem jedes Mal ein wenig schneller, wenn ich an die heimliche Hauptstadt Europas denke. Das kommt natürlich nicht von ungefähr: So habe ich im vergangenen Jahr für sechs Monate den deutschen Norden für den französischen Osten, die Ostsee gegen den Ill, die Uni gegen ein Praktikum eingetauscht und konnte in dieser Zeit einen kleinen Einblick in das savoir vivre à la francaise bekommen. Nichtsdestotrotz lohnt sich aber auch schon ein Kurztrip ins Elsass – was ihr dort auf keinen Fall verpassen dürft, verrät euch meine kleine Liebeserklärung an Strasbourg!

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Ich hab dann mal Hunger: Das Chicha in Berlin

Welches der vielen in Berlin neu eröffneten Restaurants man unbedingt mal testen muss, lässt sich eigentlich relativ schnell feststellen: Taucht ein Restaurant in allen gängigen Berliner-(Food-)Seiten auf, kann es eigentlich nicht schlecht sein. Zugegeben, Aufmerksamkeit bedeutet nicht immer gleich Qualität, im Fall des Chichas muss man sich da allerdings keine Sorgen machen. Für alle hungrigen Berliner, die sich noch nicht ganz sicher sind, hier das Chicha im Schnelldurchlauf:

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Backstunde mit Gudulu: 5 kleine Köstlichkeiten, nach denen dir keiner mehr böse sein kann

So sehr man sich auch bemüht, manchmal geht es einfach schief. Ihr vergesst die Geburtstage eurer Lieblingsmenschen, schmeißt die Lieblingsvase von Oma auf den Boden oder habt etwas nicht ganz so schönes zu beichten. Was es auch ist, manchmal muss man sich der Situation einfach stellen und sagen: „Es tut mir Leid“. In der heutigen Backstunde und mit diesen 5 Köstlichkeiten zeigen wir euch, wie das ganze etwas leichter über die Bühne gehen kann. Denn wer kann nach einem leckeren Stück Schoko-Torte noch lange böse sein? Eben!

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Good night, good gin

Manchmal braucht es für einen guten Abend nicht viel mehr außer ein gutes Buch, ein ausgezeichnetes Essen oder einen spannenden Film im Fernsehen. Aber dann gibt es auch die Momente, in denen es einen hinauszieht, man hat Lust auf Glitzer, Konfetti, Pauken und Trompeten und will durch die Nacht tanzen als gäbe es keinen morgen mehr. Wie man  so eine Nacht am Besten einleitet?Natürlich mit einer Kneipentour! Umso praktischer, dass ich diese kürzlich sogar ganz uneigennützig mit meiner Aufgabe für diesen Monat verbinden konnte:

Trink dich durch die Lieblingsbars deiner Stadt„.

 

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Das Geheimnis hinter einer guten Tasse Kaffee

Stellt euch mal vor: Ihr holt an der Tankstelle schnell noch einen Kaffee und der schmeckt gut. Ich meine so richtig gut. Keine dünne Plörre, sondern echter Kaffee. Ein Geschmackserlebnis und das an einer Tankstelle. Eine solche Szene, in Deutschland momentan noch undenkbar, gehört in Australien oder Neuseeland bereits zum Alltag. Guter Kaffee, und den möglichst an jeder Ecke, das ist Henrik Hülsmeiers Mission. Wir haben ihn in seiner kleinen Kaffeerösterei „Blaue Bohnen“ nahe des Boxhagener Platzes besucht und sind dem Geheimnis hinter einer guten Tasse Kaffee ein gutes Stück näher gekommen.

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