Wien sehen…und glücklich sein!

Wien. Seit ich ein kleines Mädchen bin, war Österreichs Hauptstadt mein Sehnsuchtsziel Nummer Eins. Nicht, dass ich etwas gegen Schwimmen mit Delfinen auf den Malediven oder Hippie Revivals in San Francisco gehabt hätte. Ganz und gar nicht! Aber mehr als kitschige Postkarten und hippe Modefotostrecken haben meine Kindheit eben die drei Filme rundum das Leben und Lieben von Sisi sowie das aufregende Treiben von Kommissar Rex (natürlich in Erstbesetzung!) geprägt. Seitdem wollte ich in die Stadt von Schönbrunn,  Wiener Prater, Wurstsemmeln und Kutschfahrten! 24 Jahre musste ich warten, nun war es über Ostern endlich so weit: Vienna was calling!

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Küss mich von gestern auf heute in Istanbul

Ich habe es wirklich versucht: Versucht, meine Reiseeindrücke von der schillernden, aufregenden, lauten und manchmal leisen Stadt am Bosporus in Worte zu fassen. Zu beschreiben, wie magisch ein Sonnenuntergang auf der Fähre zwischen Europa und Asien wirkt, wie sich der Geruch von Sesamkringeln, türkischen Mokka und sehr süßem Apfeltee durch die Straßen zieht, das holpernde Klappern der Straßenbahn, die sich durch die Menschenmassen zieht, die Schönheit der vielen Sehenswürdigkeiten angefangen bei der Blauen Moschee bishin zum Galata Turm.

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Hang in there!

Das mit den Neujahrsvorsätzen geht ja gut los. Es ist bereits Mitte Januar und das hier ist mein erste Blogbeitrag für dieses Jahr… Als mir das bewusst geworden ist, musste ich erst einmal ganz schön schlucken. Für die momentan doch recht langen Wartezeit gibt es natürlich auch einen Grund: Und der beginnt mit B – B wie Bachelorarbeit. Ein schier unermüdlicher Begleiter, der mich die letzten Wochen, Monate und Tage ganz schön auf Trab gehalten hat. Und mir leider einiges an Zeit, Kraft und Energie raubt. Deshalb wollte ich mir eine kleine Auszeit vom akademischen Schreiben nehmen und allen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden sagen (na gut, vielleicht ein kleines bisschen mir selbst): Das geht vorbei, ihr schafft das! 

Da aufmunternde Worte manchmal einfach nicht genug sind, macht es wie ich und gönnt euch ab und zu ein paar Kleinigkeiten, die euch glücklich machen. Belohnung muss schließlich auch sein! Also, wenn nichts mehr geht, dann… Weiterlesen …

Berlin – Leipzig für anderthalb Tage !

Was diese dunklen und kalten Tage zwischen Weihnachtsstress und lustloser Silvesterplanung ein Stückchen besser macht? – Besuch von geliebten Menschen! Ob eine Woche oder auch nur ein Tag – sich mal nicht auf ein stabiles Netz verlassen zu müssen und bunte Emoticons zu entschlüsseln kann etwas sehr befreiendes haben. Ganz abgesehen von dem warmen Gefühl der Geborgenheit und Zuneigung, das einen prompt überfällt, so bald man sich auf dem Bahnhof gefunden und erstmal herzlich gedrückt hat. Aus diesem Grund (und vielen weiteren!) fieberte ich den ganzen Herbst schon auf den ersten Besuch von B in meinem neuen Heimathafen Leipzig entgegen! Ein ganzes Wochenende sollte uns gehören – und die gemeinsame Zeit selbstverständlich ordentlich genutzt werden (wo wir auch schon beim Thema Bewegung wären)…

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Auf der Suche nach Nordlichtern

Wikinger, Fjorde, Mitternachtssonne und Nordlichter – Norwegen, das kühle Land im Norden, weckt vielerlei Bilder im Kopf. Dunkelheit und Kälte, eisige, klirrende Schönheit, aber auch mystische Landschaften und raue, unberührte Natur. Verträumte Städte, gemütliche Lagerfeuer und atemberaubende Lichterspiele – kaum ein Land lädt so sehr zum Entdecken und Fantasieren ein wie Norwegen. Auf dem Weg von Bergen nach Trondheim haben mein Freund Frowin und sein Kumpel Jan versucht die raue Schönheit Norwegens einzufangen und festgestellt, dass es für ein Abenteuer gar nicht viel mehr braucht als 2 gute Freunde, 1 Auto und jede Menge Power-Riegel.

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Straßburg, mon amour!

Zugegeben: Straßburg ist nicht Paris und auch nicht die Provence, aber mein Herz schlägt trotzdem jedes Mal ein wenig schneller, wenn ich an die heimliche Hauptstadt Europas denke. Das kommt natürlich nicht von ungefähr: So habe ich im vergangenen Jahr für sechs Monate den deutschen Norden für den französischen Osten, die Ostsee gegen den Ill, die Uni gegen ein Praktikum eingetauscht und konnte in dieser Zeit einen kleinen Einblick in das savoir vivre à la francaise bekommen. Nichtsdestotrotz lohnt sich aber auch schon ein Kurztrip ins Elsass – was ihr dort auf keinen Fall verpassen dürft, verrät euch meine kleine Liebeserklärung an Strasbourg!

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Ich hab dann mal Hunger: Das Chicha in Berlin

Welches der vielen in Berlin neu eröffneten Restaurants man unbedingt mal testen muss, lässt sich eigentlich relativ schnell feststellen: Taucht ein Restaurant in allen gängigen Berliner-(Food-)Seiten auf, kann es eigentlich nicht schlecht sein. Zugegeben, Aufmerksamkeit bedeutet nicht immer gleich Qualität, im Fall des Chichas muss man sich da allerdings keine Sorgen machen. Für alle hungrigen Berliner, die sich noch nicht ganz sicher sind, hier das Chicha im Schnelldurchlauf:

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Vom Suchen und Finden

Manchmal nimmt einen das Leben ganz schön in Anspruch und ehe man sich versieht ist ein halbes Jahr vorbei und man selbst hat es gar nicht so richtig mitbekommen. Gerade eben noch ein leckeres Eis geschleckt und auf einmal wacht man auf und draußen ist es kalt und regnerisch. Aber na gut, irgendwann ist es eben an der Zeit sich vom geliebten Sommer zu verabschieden und den neuen Wegbegleiter zu begrüßen: Hallo Herbst! Bevor ich mich allerdings ganz von der warmen Jahreszeit verabschiede, bin ich, wie der aufmerksame Leser vielleicht bemerkt hat, noch eine Kleinigkeit schuldig. Ihr erinnert euch, da war doch was, nämlich meine Monatsaufgabe für das letztes Oberthema „Reise in den Sommer“:

„Organisiere, bzw. werde Teil einer Schnitzeljagd, die quer durch deine Stadt führt.“

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Über die Lust und den Frust beim Umziehen

Mit dem Umziehen verhält es sich ähnlich wie mit dem Konto-Überziehen: Keiner mag es und (fast) jeder macht’s dann doch einmal. Laut einer Umzugsstudie aus dem Jahr 2009 sogar ziemlich viele: Demnach wechseln pro Jahr in Deutschland 4, 8 Millionen Haushalte ihren Wohnort, was umgerechnet etwa 8.415.032 Menschen entspricht.Nun mag sich manch einer aus berechtigten Gründen fragen, was denn der Umzug nun wiederum mit unserem neuen Thema zu tun hat. Hier gibt ein Artikel des Focus Antwort: Volks SPORT Wohnungswechsel ! Tatsächlich ist da ja auch vieles dran: Erst muss man seine alte Wohnung genau auf Fehler und Mängel inspizieren, Schränke, Schubladen und lieb gewonnene Verstecke ausräumen, Kleidung, Gegenstände, Möbel müssen untersucht, verpackt, ausgemistet, verschenkt, verkauft oder weg geworfen werden, Wände müssen neu verputzt oder zumindest neu angestrichen werden und am Ende soll die Wohnung, die so lange den Dreh- und Angelpunkt des eigenen Lebens darstellte, an den Nachmieter im Top – Zustand übergeben werden, was so viel heißt wie: Niemand darf mehr in dieser Wohnung Anzeichen dafür entdecken, dass ihr dort gelebt habt. Weiterlesen …