Category Archives: Berlin

Ich hab dann mal Hunger: Shiori

Der Besuch im Shiori ist nun schon eine Weile her, aber weil ich mich so sehr in den Laden verliebt habe, möchte ich euch trotzdem von meinem Besuch berichten! 🙂 Dazu drehen wir die Zeit noch mal um ein paar Monate zurück: Dieses Jahr haben mein Freund und ich beschlossen statt mit Geschenken, verwöhnen wir uns mit einem richtig tollen Restaurantbesuch. Kein „Ach, das ist doch eigentlich zu teuer“ und kein „Das könnten wir ja auch zu Hause kochen“. Einfach nur hingehen, genießen und einen schönen Abend miteinander verbringen. Da wir beide seit Jahren von einer Japanrundreise träumen, ist unsere Wahl auf ein kleines, japanisches Restaurant in der Max-Beer-Straße gefallen: das Shiori.

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Café Hopping in Schöneberg

Dieser kulinarische Spaziergang durch Schöneberg startet, wo auch sonst, in einem netten Café: dem Barkett. Hier gibt es vegane Köstlichkeiten und jeden Sonntag einen ausgiebigen Brunch mit Salaten, Kuchen, Suppen, Aufstrichen und allerlei feinen Dingen. Schmeckt ziemlich gut und kostet exklusive Getränke 17 Euro. Gestärkt und voller Energie schlendert ihr dann über die Langenscheidtbrücke und biegt an der ersten Kreuzung links in die Crellstraße ein.

Barkett Collage

Ein guter Start in den Tag: leckeres Essen und hübsches Schattenspiel

Wer keine Lust auf vegan hat, aber trotzdem gerne mit einem leckeren Frühstück beginnen möchte, der findet auf dem Weg vielerlei leckere Alternativen. Da wäre zum Beispiel das französisch angehauchte „La Cantine d’Augusta“ in der Langenscheidtstrasse, wo sich alles um köstlichen Käse und guten Wein dreht. Oder das Café Lili Marleen, eine Hommage an Marlene Dietrich, Weiterlesen …

Big Bang! [Werbung]

An einem Donnerstag in Berlin. 

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Sophie: Die letzten Wochen hatten es wirklich in sich! Unistress, Arbeit, Weihnachtsvorbereitungen und und und… umso mehr habe ich mich gefreut, als du endlich einmal wieder die Zeit gefunden hast, nach Berlin zu kommen! Neben leckerem Essen, Shopping-Touren, durchquatschten Nächten, stand auch etwas anderes auf dem Programm, was wir uns schon lange vorgenommen hatten: Escape Game Runde 2!

Johanna: Das stimmt! Da ich seit dem Sherlock Spiel (einen ausführlichen Bericht über unser erstes Escape Game könnt ihr hier nachlesen) ein bekennender Escape Game Fan bin, hatte ich mich ganz besonders über die Einladung der Jungs und Mädels von Escape Berlin zu ihrem anderen Spiel „Big Bang“ gefreut.

Das Spiel: Wie der Name Big Bang bereits verrät, dreht sich dieser Escape Room thematisch um eine der bekanntesten WGs der Filmgeschichte. Statt als Detektivspiel wie bei Sherlock, ist das Big Bang Spiel als humorvolle Satire angelegt. 

Sophie: Am Anfang war ich etwas skeptisch, ob mir das Spiel so gut gefallen würde. Zumal ich bislang noch keine einzige Folge der Big Bang Theory geschaut habe und sich mein Wissen darauf beschränkt, dass es sich um eine Nerd-WG handelt. Aber um alle, denen es jetzt ähnlich geht wie mir zu beruhigen, wirklich mehr musste man zum Glück für das Spiel auch gar nicht wissen.

Johanna: Also mir ging es da etwas anders als dir und ich war zuversichtlich, dass Big Bang mit dem Sherlock Spiel mithalten könnte. Zwar bin ich auch nicht richtig warm geworden mit der Big Bang Theory, aber rätseln geht schließlich immer, nicht wahr? Trotzdem war ich bei der Spieleinführung aber positiv überrascht, dass Serien Know-how nicht zwingend notwendig war für das Lösen des Spiels…

Das Szenario: Unsere liebe Mitspielerin Davina ist ein großer Batman-Fan und am Boden zerstört, da das neue Heft bereits vergriffen ist. Wie geheime Quellen jedoch berichten, befindet sich in der WG noch ein -allerdings sehr gut gesichertes – Exemplar. Um Davina wieder glücklich zu machen, blieb uns also nichts anderes übrig: wir müssen in die WG einbrechen und das Heft finden! 

Sophie: Die Geschichte mag etwas langweilig klingen, aber der Raum hat mich augenblicklich überzeugt. Ein wahres Sammelsurium aus kuriosen Dingen und skurrilen Möbelstücken. Ganz wie sich das für eine Nerd-WG gehört!

Johanna: Mir hat der Raum dieses Mal auch unglaublich gut gefallen! In jeder Ecke konnte man etwas Neues erkennen: Action Figuren, Comics, eine Popkornmaschine, und, und, und… ich war im ersten Moment so sehr abgelenkt, dass ich anfangs sogar Mühe hatte mich auf das Spiel zu konzentrieren. 😉

Sophie: Mir ging das ähnlich. Eine regelrechte Reizüberflutung! Gleichzeitig musste man sich erst einmal sortieren und herausfinden, welcher Gegenstand zu welchem Rätsel gehört.

Die Regeln: Wie beim letzten Spiel hatten wir auch dieses Mal wieder 60 Minuten Zeit, um das Rätsel zu lösen. Nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich erwünscht: Den Raum auf den Kopf stellen! Denn nur wer alle Schubladen und Schränke öffnet, Comics und Bücher durchblättert und auch den Blick für’s Detail nicht verliert, kann alle wichtigen Hinweise zur Lösung des Rätsels finden!

Johanna: Obwohl wir ja schon Escape Game erprobt waren, hatten wir doch ganz schön Schwierigkeiten, die notwendigen Hinweise zu finden und richtig zu kombinieren.

Sophie: Jaaa, vor allem zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass wir zwar viele der Rätsel angefangen haben, aber nicht so wirklich vorangekommen sind und uns immer irgendwas gefehlt hat. Im Gegensatz zum Sherlock Spiel fand ich die Kommentare und Hinweise auf dem Monitor dieses Mal daher sehr hilfreich und weniger störend!

Fun Fact: Während Kinder bei diesem Spiel eine Erfolgsquote von 90% vorweisen können, schaffen es Erwachsene nur in 50% der Fälle das Comicheft am Ende in den Händen zu halten. Weiterlesen …

Auf der Suche nach Sherlock [Werbung]

Das Wunderbare am Bloggen ist nicht nur, dass wir euch auf tolle Menschen, wunderschöne Orte und liebenswerte Dinge aufmerksam machen können, sondern dass mittlerweile auch Leute mit tollen Ideen auf uns zukommen: So hatten vor einigen Wochen das große Glück, dass uns die Jungs und Mädels von Escape Berlin zu sich eingeladen haben, um eines ihrer Live Escape Games zu testen. Hört sich aufregend an, war es auch! Wie es uns dabei aber ganz genau ergangen ist und ob sich ein Besuch lohnt – all das (aber natürlich nicht die Lösung vom Spiel!) verraten wir euch in unserer Review… Weiterlesen …

Noch mehr Eis, Eis, Baby!

Es gibt viele Gründe sich auf den Sommer zu freuen. Sonne pur – klar! Heiße Temperaturen – auf jeden Fall! Ausgedehnte Strandtage – immer her damit! Mein persönlicher Lieblingsgrund jedoch: Endlich kann ganz ungeniert ein Eis nach dem anderen geschlemmt werden! In Teil 1 von Eis, Eis, Baby habe ich euch bereits einige meiner absoluten Lieblingsadressen in Sachen Eis verraten. Da man ja bekanntlich nie genug Eis bekommen kann, sind im vergangenen Jahr noch zwei weitere Adressen dazugekommen. In dem Sinne: Lasst es euch schmecken!

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Let’s Breakfast! – Teil 2

Bezaubernde Orte, an denen es sich in Berlin gut frühstücken lässt

Titelbild Frühstück

Berlin ist die Stadt der Vielfalt. Museen, Restaurants, Clubs – es vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendein neuer Hipster-Schuppen aus dem Boden schießt, irgendein neuer In-Laden eröffnet. Den man natürlich unbedingt mal ausprobieren muss. Bei dem Tempo mitzuhalten – fast unmöglich. Ein Glück, dass es da noch die guten, alten Lieblingsplätze gibt. Orte, die eigentlich viel zu schön sind, um sie mit anderen zu teilen, die man aber vor lauter Begeisterung am liebsten in die ganze Welt tragen möchte. Denn manch geheimer Lieblingsplatz ist einfach viel zu charmant, um ihn nicht mit anderen zu teilen! In diesem Sinne verrate ich euch mit dieser Liste acht Cafés, die nicht nur mein Herz erobert haben, sondern in denen es sich vor allem hervorragend in den Tag starten lässt. Denn mal ehrlich, gibt es etwas Schöneres als den Tag mit einem ausgedehnten Frühstück zu beginnen? Eben… Weiterlesen …

Themenrunde 6 – Liebe deine Stadt

Es wurde schon oft gesagt (und geschrieben!), wie wunderbar frei und grenzenlos vernetzt wir heutzutage sind: Wir haben Freunde in Berlin, Hamburg und München, reisen von Amsterdam bis Zagreb, packen immerzu unsere 7 Sachen und manchmal ist es nur ein kleiner Koffer mit Erinnerungsstücken, der uns erhalten bleibt. Wir ziehen um, wir ziehen aus, mal bleiben wir stehen und ziehen dann weiter, wir lassen uns treiben und manchmal verlieren wir uns auch. Aber wir haben einen Lebensmittelpunkt. Unsere Stadt: Wir schätzen die Ecken und Kanten, wissen um die dreckigen Seiten und die glitzernden Fassaden, wir fühlen uns hier wohl, auch wenn es nicht für jede eine neue Heimat bedeutet, sondern manchmal auch nur eine Art Zwischenstation. Weiterlesen …

Hang in there!

Das mit den Neujahrsvorsätzen geht ja gut los. Es ist bereits Mitte Januar und das hier ist mein erste Blogbeitrag für dieses Jahr… Als mir das bewusst geworden ist, musste ich erst einmal ganz schön schlucken. Für die momentan doch recht langen Wartezeit gibt es natürlich auch einen Grund: Und der beginnt mit B – B wie Bachelorarbeit. Ein schier unermüdlicher Begleiter, der mich die letzten Wochen, Monate und Tage ganz schön auf Trab gehalten hat. Und mir leider einiges an Zeit, Kraft und Energie raubt. Deshalb wollte ich mir eine kleine Auszeit vom akademischen Schreiben nehmen und allen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden sagen (na gut, vielleicht ein kleines bisschen mir selbst): Das geht vorbei, ihr schafft das! 

Da aufmunternde Worte manchmal einfach nicht genug sind, macht es wie ich und gönnt euch ab und zu ein paar Kleinigkeiten, die euch glücklich machen. Belohnung muss schließlich auch sein! Also, wenn nichts mehr geht, dann… Weiterlesen …

Berlin – Leipzig für anderthalb Tage !

Was diese dunklen und kalten Tage zwischen Weihnachtsstress und lustloser Silvesterplanung ein Stückchen besser macht? – Besuch von geliebten Menschen! Ob eine Woche oder auch nur ein Tag – sich mal nicht auf ein stabiles Netz verlassen zu müssen und bunte Emoticons zu entschlüsseln kann etwas sehr befreiendes haben. Ganz abgesehen von dem warmen Gefühl der Geborgenheit und Zuneigung, das einen prompt überfällt, so bald man sich auf dem Bahnhof gefunden und erstmal herzlich gedrückt hat. Aus diesem Grund (und vielen weiteren!) fieberte ich den ganzen Herbst schon auf den ersten Besuch von B in meinem neuen Heimathafen Leipzig entgegen! Ein ganzes Wochenende sollte uns gehören – und die gemeinsame Zeit selbstverständlich ordentlich genutzt werden (wo wir auch schon beim Thema Bewegung wären)…

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Ich hab dann mal Hunger: Das Chicha in Berlin

Welches der vielen in Berlin neu eröffneten Restaurants man unbedingt mal testen muss, lässt sich eigentlich relativ schnell feststellen: Taucht ein Restaurant in allen gängigen Berliner-(Food-)Seiten auf, kann es eigentlich nicht schlecht sein. Zugegeben, Aufmerksamkeit bedeutet nicht immer gleich Qualität, im Fall des Chichas muss man sich da allerdings keine Sorgen machen. Für alle hungrigen Berliner, die sich noch nicht ganz sicher sind, hier das Chicha im Schnelldurchlauf:

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