All posts by SagsNichtWeiter Berlin

Ich hab dann mal Hunger: Shiori

Der Besuch im Shiori ist nun schon eine Weile her, aber weil ich mich so sehr in den Laden verliebt habe, möchte ich euch trotzdem von meinem Besuch berichten! 🙂 Dazu drehen wir die Zeit noch mal um ein paar Monate zurück: Dieses Jahr haben mein Freund und ich beschlossen statt mit Geschenken, verwöhnen wir uns mit einem richtig tollen Restaurantbesuch. Kein „Ach, das ist doch eigentlich zu teuer“ und kein „Das könnten wir ja auch zu Hause kochen“. Einfach nur hingehen, genießen und einen schönen Abend miteinander verbringen. Da wir beide seit Jahren von einer Japanrundreise träumen, ist unsere Wahl auf ein kleines, japanisches Restaurant in der Max-Beer-Straße gefallen: das Shiori.

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Café Hopping in Schöneberg

Dieser kulinarische Spaziergang durch Schöneberg startet, wo auch sonst, in einem netten Café: dem Barkett. Hier gibt es vegane Köstlichkeiten und jeden Sonntag einen ausgiebigen Brunch mit Salaten, Kuchen, Suppen, Aufstrichen und allerlei feinen Dingen. Schmeckt ziemlich gut und kostet exklusive Getränke 17 Euro. Gestärkt und voller Energie schlendert ihr dann über die Langenscheidtbrücke und biegt an der ersten Kreuzung links in die Crellstraße ein.

Barkett Collage

Ein guter Start in den Tag: leckeres Essen und hübsches Schattenspiel

Wer keine Lust auf vegan hat, aber trotzdem gerne mit einem leckeren Frühstück beginnen möchte, der findet auf dem Weg vielerlei leckere Alternativen. Da wäre zum Beispiel das französisch angehauchte „La Cantine d’Augusta“ in der Langenscheidtstrasse, wo sich alles um köstlichen Käse und guten Wein dreht. Oder das Café Lili Marleen, eine Hommage an Marlene Dietrich, Weiterlesen …

Reisetagebuch: Amsterdam Revisited

Man hat es mir bei meinem letzten Amsterdam-Artikel vielleicht angemerkt, Amsterdam ist meine Stadt! Und deshalb war die Freude dementsprechend groß, als ich dieses Jahr endlich die Zeit gefunden habe, dieser wundervollen Stadt einen erneuten Besuch abzustatten. Ein verlängertes Wochenende später hat es Amsterdam wieder einmal geschafft, ich bin nicht nur vollkommen hin und weg, sondern auch um etliche tolle Geheimtipps reicher. Natürlich waren auch dieses Mal wieder einige alte Bekannte dabei, ob die allerdings immer noch so gut waren wie bei meinem letzten Besuch? Findet es heraus…

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Blauwe Theehuis / http://www.blauwetheehuis.nl/

Was machen wenn Amsterdam dich mit jeder Menge Regen empfängt? Einfach im Blauwe Theehuis eine Pause einlegen und den Blick auf den Vondelpark genießen!

RON gastrobar / http://www.rongastrobar.nl/

Trotz des Regens hätte die Reise gar nicht schöner beginnen können. Und das hat einen einfachen Grund: Mein absolutes Lieblingsrestaurant RON! Auch bei meinem zweiten Besuch hat die Gastrobar auf voller Linie überzeugt, einfach unschlagbar lecker! Weiterlesen …

Ich hab dann mal Hunger: Osteria Plip

Dass man Orte findet, die einem so richtig gut gefallen, passiert selten. Als ich letztes Jahr das erste Mal in der Osteria Plip gegessen habe, war das so ein Moment. Ein Moment, in dem einfach alles gestimmt hat, das Ambiente, das Essen, die Stimmung, die Menschen. Wer hätte gedacht, dass sich in der ehemaligen Molkerei ein solches Juwel verbirgt? Ein fast schon magischer Moment und der Beginn einer kulinarischen Liebesgeschichte. Ein Jahr später ist meine Vorfreude dementsprechend groß, als der Weg mich wieder nach Mestre führt, in die Osteria Plip.

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Wie erobert man das Herz seiner Gäste im Sturm? Mit leckerem Wein und einer Frittata, die genauso gut schmeckt wie sie aussieht!

Ich gebe gerne zu, es war die Frittata, die mein Herz im Sturm erobert hat. Das Zusammenspiel aus knusprigem Teig, fruchtiger Tomate und cremiger Burrata… einfach ein Traum! Dazu bietet das Plip eine hervorragende Weinauswahl und, wer sich nicht so gut auskennt, lässt sich einfach vom erfahrenen Personal beraten! Weiterlesen …

Über die Liebe zu Stockholm

Ich hatte das große Glück, dass es im vergangenen Jahr gleich zwei meiner Freundinnen in den Norden lockte. Und das auch noch in die gleiche Stadt: Stockholm. Für mich bislang eine große Unbekannte, eine Stadt voller Widersprüche! Denn einerseits lässt sich Stockholm auf sämtlichen Glücks-Rankings auf den vorderen Plätzen wiederfinden (immerhin, bei der Mercer „Quality of Living“ Studie belegte Stockholm Platz 19), andererseits sind die Temperaturen dort oftmals eisig und vor allem die Herbst- und Wintermonate geprägt von etlichen Stunden der Dunkelheit. Dementsprechend hatte ich mir besonders die Winterzeit in Stockholm schwierig vorgestellt. Was für ein glücklicher Zufall also, dass es meine beiden Freundinnen zu unterschiedlichen Jahreszeiten nach Stockholm verschlagen hatte. So bot sich mir nicht nur der ultimative Vergleich, sondern ich konnte auch gleich mal meinen Winter-Vorurteilen auf den Grund gehen. Und tja, was soll ich sagen? Sowohl das sommerliche als auch das winterliche Stockholm haben mein Herz im Sturm erobert…

Sommer-Kapitel: Barbecue, Sonne und ganz viel Natur

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Noch mehr Eis, Eis, Baby!

Es gibt viele Gründe sich auf den Sommer zu freuen. Sonne pur – klar! Heiße Temperaturen – auf jeden Fall! Ausgedehnte Strandtage – immer her damit! Mein persönlicher Lieblingsgrund jedoch: Endlich kann ganz ungeniert ein Eis nach dem anderen geschlemmt werden! In Teil 1 von Eis, Eis, Baby habe ich euch bereits einige meiner absoluten Lieblingsadressen in Sachen Eis verraten. Da man ja bekanntlich nie genug Eis bekommen kann, sind im vergangenen Jahr noch zwei weitere Adressen dazugekommen. In dem Sinne: Lasst es euch schmecken!

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Let’s Breakfast! – Teil 2

Bezaubernde Orte, an denen es sich in Berlin gut frühstücken lässt

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Berlin ist die Stadt der Vielfalt. Museen, Restaurants, Clubs – es vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendein neuer Hipster-Schuppen aus dem Boden schießt, irgendein neuer In-Laden eröffnet. Den man natürlich unbedingt mal ausprobieren muss. Bei dem Tempo mitzuhalten – fast unmöglich. Ein Glück, dass es da noch die guten, alten Lieblingsplätze gibt. Orte, die eigentlich viel zu schön sind, um sie mit anderen zu teilen, die man aber vor lauter Begeisterung am liebsten in die ganze Welt tragen möchte. Denn manch geheimer Lieblingsplatz ist einfach viel zu charmant, um ihn nicht mit anderen zu teilen! In diesem Sinne verrate ich euch mit dieser Liste acht Cafés, die nicht nur mein Herz erobert haben, sondern in denen es sich vor allem hervorragend in den Tag starten lässt. Denn mal ehrlich, gibt es etwas Schöneres als den Tag mit einem ausgedehnten Frühstück zu beginnen? Eben… Weiterlesen …

Immer wieder Amsterdam

Nachdem uns der letzte Artikel in das glanzvolle Wien entführt hat, geht es in diesem Artikel in eine meiner absoluten Lieblingsstädte: Amsterdam!

Erst vor Kurzem ist mir etwas bewusst geworden: Meine Liebe zu gutem Essen, ich meine so richtig gutem Essen (so gut, dass man am liebsten den Teller in die Hand nehmen möchte, um jeden letzten Rest Soße vom Teller zu lecken), begann vor gut 2 Jahren als ich das erste Mal in Amsterdam war. Eine bezaubernde Stadt, die mich mit ihren vielen tollen Geschäften, Lädchen, Gassen und Grachten vollkommen in ihren Bann gezogen hat.

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RON ♥ / Wer mich fragt was bei einem Amsterdambesuch nicht fehlen darf, dem antworte ich: RONs Gastrobar! Jedes der Gericht kostet ca. 15 Euro und egal für was man sich entscheidet, es schmeckt einfach fantastisch! Ich habe selten wirklich SO gut gegessen! Allein das warme Brot, das man zu Beginn serviert bekommt – himmlisch! Mein persönliches Highlight: das Überraschungsei-Dessert! Um satt zu werden isst man ungefähr zwei Hauptgerichte und ein Dessert.

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Nur ein kleiner Ausschnitt der wirklich fantastischen Karte!

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Hang in there!

Das mit den Neujahrsvorsätzen geht ja gut los. Es ist bereits Mitte Januar und das hier ist mein erste Blogbeitrag für dieses Jahr… Als mir das bewusst geworden ist, musste ich erst einmal ganz schön schlucken. Für die momentan doch recht langen Wartezeit gibt es natürlich auch einen Grund: Und der beginnt mit B – B wie Bachelorarbeit. Ein schier unermüdlicher Begleiter, der mich die letzten Wochen, Monate und Tage ganz schön auf Trab gehalten hat. Und mir leider einiges an Zeit, Kraft und Energie raubt. Deshalb wollte ich mir eine kleine Auszeit vom akademischen Schreiben nehmen und allen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden sagen (na gut, vielleicht ein kleines bisschen mir selbst): Das geht vorbei, ihr schafft das! 

Da aufmunternde Worte manchmal einfach nicht genug sind, macht es wie ich und gönnt euch ab und zu ein paar Kleinigkeiten, die euch glücklich machen. Belohnung muss schließlich auch sein! Also, wenn nichts mehr geht, dann… Weiterlesen …