Monthly Archives: Februar 2015

Runde 3: Tell Me your Secret – Geheimnis küsst Bekenntnis!

Ein neuer Monat bringt neben dem erleichterten Ausatmen nach dem Blick auf den ersten Kontoauszug (Hallo, liebes Monatsgehalt!), neue Hoffnung auf vier gute Wochen und dem Abreißen des vorherigen Kalenderblattes auf dem Weg zum ersehnten Sommer, außerdem noch was? Richtig, ein neues Thema und damit verbunden eine neue Monatsaufgabe. Da es in diesen Tagen oft grau und eintönig daher geht, haben wir uns für ein Motto entschieden, das ordentlich Zündstoff und Würze in den faden Alltag bringt. Wir sprechen von dunklen Geheimnissen und schockierenden Bekenntnissen, ihr Lieben! Oder um es mit Albert Einstein zu halten: Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

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In unseren Worten klingt das neue Oberthema dann so:

„Tell Me your Secret – Geheimnis küsst Bekenntnis!

Wie gewohnt möchten wir uns diesem Motto nähern, indem jede von uns eine Aufgabe erfüllt:

Für B: „Bekenne dich zu etwas Verrücktem, was du in deinem Leben getan hast!

Für R: „Begib dich auf geheime Mission und bereite drei Leuten heimlich eine Freude.

Was euch also in der kommenden Zeit erwarten wird: Neben den gewohnten Geheimtipps aus Berlin und Rostock, natürlich jede Menge Wahrheiten und Bekenntnisse! Da wären zum Beispiel diese zahllosen Trash-TV Stunden, geheime und nicht mehr ganz so geheime Tagebücher, nie abgeschickte Liebesbriefe (jaja, die Liebe!) und die Frage, wie sieht sie eigentlich aus, die perfekte Entschuldigung?
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Somit wird es in den nächsten Wochen also hoch hergehen: Wir tratschen, rätseln und gestehen, wir decken Geheimnisse auf, bekennen uns zu unseren Lastern und zeigen euch Orte, an denen sich ganz wunderbar Geständnisse machen lassen. Wir freuen uns auf brisante Wochen und wünschen allen Gossip Girls und Pretty Little Liars einen angenehmen Start in den Monat!

– R&B

 

 

Good night, good gin

Manchmal braucht es für einen guten Abend nicht viel mehr außer ein gutes Buch, ein ausgezeichnetes Essen oder einen spannenden Film im Fernsehen. Aber dann gibt es auch die Momente, in denen es einen hinauszieht, man hat Lust auf Glitzer, Konfetti, Pauken und Trompeten und will durch die Nacht tanzen als gäbe es keinen morgen mehr. Wie man  so eine Nacht am Besten einleitet?Natürlich mit einer Kneipentour! Umso praktischer, dass ich diese kürzlich sogar ganz uneigennützig mit meiner Aufgabe für diesen Monat verbinden konnte:

Trink dich durch die Lieblingsbars deiner Stadt„.

 

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Das Geheimnis hinter einer guten Tasse Kaffee

Stellt euch mal vor: Ihr holt an der Tankstelle schnell noch einen Kaffee und der schmeckt gut. Ich meine so richtig gut. Keine dünne Plörre, sondern echter Kaffee. Ein Geschmackserlebnis und das an einer Tankstelle. Eine solche Szene, in Deutschland momentan noch undenkbar, gehört in Australien oder Neuseeland bereits zum Alltag. Guter Kaffee, und den möglichst an jeder Ecke, das ist Henrik Hülsmeiers Mission. Wir haben ihn in seiner kleinen Kaffeerösterei „Blaue Bohnen“ nahe des Boxhagener Platzes besucht und sind dem Geheimnis hinter einer guten Tasse Kaffee ein gutes Stück näher gekommen.

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No more Mensa Coffee

Der Semesterendspurt ist eingeläutet -zumindest für alle Berliner Studenten- und somit beginnt die Zeit der Prüfungen, Bib-Tage und Hausarbeiten. Wie gut dass es da SIE gibt, die Helferin aller Helfer, sie, die uns durch schlaflose Nächte bringt, den Morgen so viel schöner macht oder einfach nur ein bisschen Energie verleiht. Sie, die Tasse Kaffee!

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Gegen den Strich

Sonntag ist bekanntlich der beste Tag für…Kaffee und Kuchen! Dieser Vorsatz lässt sich besonders gut im A Rebours in Rostock umsetzen:

Ahoi Rostock

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Tanze ich oft wild und entschlossen aus den unterschiedlichsten Gründen zur Anti – Berlin Hymne „Ich will nicht nach Berlin„, begeistert mich die Stadt bei jedem Besuch aufs Neue mit ihrer unglaublich hohen Dichte an außergewöhnlichen Cafés und Restaurants. Nun kann und sollte sich Rostock natürlich nicht mit Metropolen wie Berlin, Hamburg oder Köln vergleichen, aber so ein paar mehr ungewöhnliche, individuelle und irgendwie künstlerische Cafés wären doch auch ganz nett, oder? Natürlich existieren auch solche in Rostock, nur muss man die meistens erstmal finden. Wobei „finden“ tendenziell die Suche in der Ktv oder Kröpi meint. Davon entfernt gestaltet sich die Suche leider deutlich schwieriger. Umso erfreulicher, wenn es dann doch noch Menschen gibt, die sich – sei es nun aus purer Überzeugung oder aus der Not heraus – dazu entschließen, gegen den Strom zu schwimmen und ein etwas anderes Café in der Östlichen Altstadt zu eröffnen. Wortwörtlich…

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